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Suchmaschinen das große Geheimnis |
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Ist Ihre Homepage das größte Geheimnis im Web?Der einfachste und billigste Medium um mehr Traffic auf einer Homepage zu erzeugen, sind die allseits bekannten Suchmaschinen. Da es aber alleine nicht genügt seine Seiten bei den diversen Suchmaschinen anzumelden, muss man sich bei der Erstellung der Seiten bereits über die Eigenheiten und Möglichkeiten der Suchmaschinen Gedanken machen. Denn was bringt es, wenn man bei den Suchmaschinen auf Platz jenseits der 5.000 gelistet ist? Erfolg hat man, wenn es einem gelingt seine Seiten auf die ersten beiden Ergebnisseiten, also einem Platz in den ersten 20-30 Ergebnissen erreicht. Um dies zu erreichen ist es notwendig die arbeitsweise der großen Suchmaschinen zu kennen. Diese großen Suchmaschinen indizieren die Seite selbst. Sie werden oft auch Spider, Crawler oder auch Robots genannt. Diese besuchen die Seite und erstellen pro Seite eine Wortindex. Je nach Häufigkeit der verwendeten Worte im Seitentitel, Überschriften, Text und in den Meta Tags wird dann die Seite beurteilt. Halt: Wenn Sie jetzt denken, ich muss nur die Suchworte häufig wiederholen, um eine gute Platzierung erhalten. Dies funktioniert nicht, da die Spider eine zu häufige Verwendung der Suchworte bestrafen. Man muss einen goldenen Mittelweg finden. Indiziert können nur Texte werden. Suchmaschinen ignorieren Bilder und Multimediainhalte komplett. Es werden die Worte nach der relativen Häufigkeit, oft auch als Dichte bezeichnet, indiziert. Dabei wird das Vorkommen der Stichwörter im Seitentitel, der Seitenbeschreibung, den Überschriften, in den Links und Linkbeschreibungen, dem Beschreibungstext von Grafiken (alt-Attribut des img-Tags) besondere Bedeutung geschenkt. Manche Robots berücksichtigen bewerten auch andere HTML-Auszeichnungsmöglichkeiten, wie etwa <strong>, <u>, <i>, <b> usw. Es werden aber auch Verzeichnisnamen und Seitenname während der Indizierung zusätzlich bewertet. Die wichtigsten Stellen innerhalb der HTML-Datei für Ihre Schlüsselbegriffe
(mit fallender Relevanz): Die Begriffe sollten weit oben stehen im Text, zusammengehörige Suchbegriffe stehen auch im Quelltext nahe zusammen. Eine relative Häufigkeit der Begriffe von 5 bis 8 Prozent scheint sinnvoll. Mehr wird von den Suchmaschinen als Spamming angesehen und mit entsprechenden Abschlägen bei der Bewertung honoriert. Es kann auch zum Ausschluss aus der Suchmaschine kommen. Die hier vorgestellte Vorgehensweise würde sehr gut funktionieren in einer Welt, in der alle Autoren von Webseiten Ihre Seiten "ehrlich" mit Titel usw. beschreiben würde. Spätestens seit sich im Web sehr viel Geld verdienen läßt, haben die Suchmaschinen erhebliche Probleme. Einerseits versuchen Spammer, Ihre Site auch mit unehrlichen Mitteln zu optimieren, andererseits kümmern sich viele Webautoren gar nicht darum, im Web gefunden zu werden. Denn oft finden sich gute Seiten im Netz, die weder einen passenden Titel, noch Meta Tags benutzen. Deshalb gehen Suchmaschinen vermehrt dazu über, auch externe Informationen im Rankingmechanismus zu berücksichtigen. Eine zentrale Rolle dabei nimmt derzeit das Zählen externer Links ein: Link Popularity. Ähnlich funktioniert Direct Hit. Hier wird gezählt, wie oft Suchmaschinenbenutzer auf ein bestimmtes Suchergebnis klicken. Ein neuer Weg heißt Domain-Indizierung (oder "theme based indexing", wie es die Amerikaner nennen) - nicht mehr die Relevanz einer einzelnen HTML-Seite wird bewertet, sondern eine Domain als Ganzes wird zur Bewertung herangezogen. Manche Robots indizieren die Seite erst dann, wenn die Datei robots.txt im Basisverzeichnis gefunden wird. Wenn alle Verzeichnisse einer Site indiziert werden sollen, dann soll die Datei robots.txt folgenden Inhalt haben:
Meta Tags werden im HTML-Source Code zwischen den Tags <HEAD> und </HEAD>, am Besten nach der Seitenüberschrift (<HEAD>....</HEAD>) plaziert. Die wichtigsten Meta Tags sind:
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